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Der Elfenwald

Schon seit 1996 fördert Elfwood die Fantasy- und Science-Fiction-Kunst, indem Künstlern eine Plattform für das Werk geboten wird. Dies wurde ausgiebig genutzt, so sind über 23000 Künstler mit mehr als 400000 Abbildungen in ungezählten Galerien vertreten. Hier werden nicht nur Photoshop-Arbeiten präsentiert, es ist jede Kunstform gestattet - so auch auf Leinwand gezeichnete Werke und die Ergebnisse von 3D-Programmen. Die Site bietet dazu noch Tutorials, Geschichten, Fan-Art und ein Ezine. Dort wird jeden Monat ein Wettbewerb verkündet, deren Sieger in der “Halle der Meister” gezeigt werden.

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Der virtuelle Fotograf

OptikVerve Labs verschenkt das PlugIn virtualPhotographer. Es hält über 50 Presets bereit, mit denen man auf Knopfdruck die Farben oder die “Körnung” eines Bildes manipulieren kann, Schwarz/Weiß-Fotos oder einen “Soft-Effekt” erstellt. Leider wieder nur “PC only”.

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Sinedots für Photoshop

Einen kleinen aber feinen Beitrag zum Thema “Ich bastel einen Filter” finden Sie auf der Homepage von Philipp Spoeth. Der Filter erstellt interessante Formen, die aus endlosen Kurven erzeugt werden. Ein wenig Feingefühl ist nötig, um brauchbare Ergebnisse zu bekommen.

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Photoshop Elements 3.0

Der “kleine Bruder” des Bildbearbeitungs-Programms Nr. 1, Adobe Photoshop, kommt in einer neuen Version daher. Einige Neuerungen wurden nur der Windows-Version spendiert, wie die verbesserten Funktionen zur Bildverwaltung. Das Finden bestimmter Bilder erleichtert hier eine Kategoriefunktion. Außerdem können Fotos nach bestimmten Tagen angeordnet und sortiert werden. Eine Vergleichsfunktion hilft bei der Bildauswahl, wenn mehrere Aufnahmen von einem Motiv vorliegen. Die MacOS-X-Version erhielt immerhin einen überarbeiteten Datei-Browser, was das Finden und Öffnen von Bildern ebenfalls vereinfachen soll.

Die übrigen Neuerungen finden sich dann wieder auf beiden Plattformen: So sollen sich störende Bereiche in einem Bild besonders einfach mit dem Heilungs-Pinsel sowie einem neuen Punkt-Heilungs-Pinsel wegretuschieren lassen. Per Histogramm wird man über den in einem Bild benutzten Farbbereich informiert und kann die Farben in Fotos entsprechend anpassen.

Helligkeit, Farbe und Kontrast eines Bildes sollen sich per Smart-Fix-Funktion automatisch verbessern lassen, indem die Software das Material analysiert und passende Änderungen vornimmt. Mit der neuen Version verarbeitet Photoshop Elements nun 16-Bit-Bilder und kann RAW-Daten einiger Digitalkameras direkt bearbeiten. Weitere, kleine Verbesserungen erhielten die Druckfunktionen und der E-Mail-Versand sowie die Reduzierung des gefürchteten Rote-Augen-Effekts. Schließlich sollen sich mit Photoshop Elements 3.0 nun auch dynamische Diashows erstellen lassen.

Der unterschiedliche Leistungsumfang von Photoshop Elements 3 schlägt sich auch im Preis nieder. So kostet die MacOS-X-Version 89,00 Euro, während Adobe für die Windows-Ausführung 99,00 Euro verlangt.

FAZIT: Für den Hobby-Fotografen
Adobe Photoshop Elements spricht mit einem Preis von knapp 100 Euro Hobby-Fotografen und Schnappschussjäger an. Der Leistungsumfang reicht für die einfache Bearbeitung von Bildern aus und unterstützt Anwender die schnell einträgliche Resultate erzielen möchten. Erhältlich ab Herbst 2004 wird Photoshop Elements 3.0 auch im Bundle mit der Videobearbeitungssoftware Premiere Elements für etwa 150 Euro erhältlich sein, die ebenfalls für Heimanwender ausgelegt ist.

Photoshop Elements 3.0

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Ankes Webseite

Auf den Seiten der Anke Arnold gibt es neben kleinen Scherzen auch selbstgemachte und prächtig gelungene Schriftarten zum Download. Die Fonts sind Donationware, eine Spende ist erwünscht. Der hier gezeigte Font heisst sinnigerweise Kritzel.

Sceenshot

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DaVinci lebt!

… und besitzt sogar eine eigene Photoshop Galerie. Der Künstler sprüht nur mit dem Airbrush (!) die schönsten Portraitfotos, Drachenbilder, Logos und Interfaces.

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Gregs Portfolio

Mit Hilfe zahlreicher MouseOver-Effekte ermöglicht Greg in seiner Galerie das ein- und ausblenden von Ebenen wie in Photoshop, so dass man seine Arbeitsweise besser verstehen kann. Wir lernen wie die Bilder entstanden sind und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

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Prima Klima

Mit Metrix kann man das Farbklima zweier Bilder einander angleichen. Das funktioniert ähnlich wie die Funktion “Gleiche Farbe” im neuen Photoshop CS – das Plugin läuft dafür ab Photoshop 5.0 und kost nichts - leider derzeit nur für Windows erhältlich.

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Die Artwork der Katherine Dinger

Bis zu einem gewissen Grad kann jeder Photoshop erlernen und beherrschen. Möchte man aber Kunstwerke wie die in der Galerie der amerikanischen Grafikerin Katherine Dinger erschaffen, sollte Ihnen Ihre Muse wohlgesonnen sein.

Neben den 44 Bildern der Galerie finden Sie einige Tutorials, Walktroughs (Zwischenschritte bis zum Ergebnis) und eine Fotogalerie.

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Technische Zeichnungen von Kevin Hulsey

Das nächste Mal, wenn Sie an einen schwierigen Projekt arbeiten, das langwierig und zeitraubend ist, werfen Sie einen Blick auf die Arbeiten von Kevin Hulsey. Sie werden sich nicht mehr so gestresst fühlen. Denn diese Art der Arbeit ist so extrem zeitraubend, das alles andere dagegen verblasst. Kevin erstellt technische Illustrationen, komplizierte Schnitt- und Explosionsbilder, Illustrationen für Ersatzteilkataloge, Phantomdarstellungen und vieles mehr, aber immer extrem detailreich und zeitraubend.

Auf seiner Homepage zeigt Kevin die Entstehung eines Schnittbildes für einen “Ozeandampfer”. Mit über 100 cm Länge, 350 dpi, eine 650 MB große Datei und 750 Stunden Arbeitszeit ein beeindruckendes Projekt.

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Public Beta von Photoshop Express

Adobe hat heute die Public Beta von Adobe Photoshop Express veröffentlicht, eine Rich Internet Anwendung die auf Flex basiert und im Browser abläuft, wenn eine aktuelle Version des Flash Player 9 installiert ist. Mit Photoshop Express können Anwender bis zu 2 GB Bilder online abspeichern, ihre Fotos bearbeiten und diese präsentieren, unter anderem auf Social Networking-Seiten wie Facebook.

Standardbildbearbeitungen wie das Entfernen von Schönheitsfehlern und roten Augen, das Umwandeln in Schwarz-Weiß-Fotos, Bildbeschneidungen, Größenanpassungen und mehr sind möglich. Dabei wird nichtdestruktiv gearbeitet. Das Originalbild bleibt also unangetastet. Effekte wie etwa Pop Color, mit dessen Hilfe die Farbe eines Objekts so verändert werden kann, dass dieses hervorgehoben wird, der Zeichnen-Effekt, womit Bilder wie Illustrationen wirken, oder die Verzerrungs-Funktion runden das Angebot ab.

Photoshop Express bietet daneben die Option, Fotos oder ganze Diashows in einer Online-Galerie öffentlich zu präsentieren. Für Diashows werden Animationen angeboten, die Fotos über den Bildschirm schweben und fliegen lassen, und somit die Darstellung noch etwas aufpeppen.

Diese Entwicklung in Richtung Online-Applikation ist sehr interessant. Ich bin gespannt, wie weit Adobe da in Zukunft gehen wird. Vermutlich soweit, wie es die Technik erlaubt.

Noch ein kritischer Bericht hierzu auf Spiegel Online und die Reaktion.

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Public Beta von Photoshop Express

Adobe hat heute die Public Beta von Adobe Photoshop Express veröffentlicht, eine Rich Internet Anwendung die auf Flex basiert und im Browser abläuft, wenn eine aktuelle Version des Flash Player 9 installiert ist. Mit Photoshop Express können Anwender bis zu 2 GB Bilder online abspeichern, ihre Fotos bearbeiten und diese präsentieren, unter anderem auf Social Networking-Seiten wie Facebook.

Standardbildbearbeitungen wie das Entfernen von Schönheitsfehlern und roten Augen, das Umwandeln in Schwarz-Weiß-Fotos, Bildbeschneidungen, Größenanpassungen und mehr sind möglich. Dabei wird nichtdestruktiv gearbeitet. Das Originalbild bleibt also unangetastet. Effekte wie etwa Pop Color, mit dessen Hilfe die Farbe eines Objekts so verändert werden kann, dass dieses hervorgehoben wird, der Zeichnen-Effekt, womit Bilder wie Illustrationen wirken, oder die Verzerrungs-Funktion runden das Angebot ab.

Photoshop Express bietet daneben die Option, Fotos oder ganze Diashows in einer Online-Galerie öffentlich zu präsentieren. Für Diashows werden Animationen angeboten, die Fotos über den Bildschirm schweben und fliegen lassen, und somit die Darstellung noch etwas aufpeppen.

Diese Entwicklung in Richtung Online-Applikation ist sehr interessant. Ich bin gespannt, wie weit Adobe da in Zukunft gehen wird. Vermutlich soweit, wie es die Technik erlaubt.

Noch ein kritischer Bericht hierzu auf Spiegel Online und die Reaktion.

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Altes Buch

Die Seite eines Mittelaltervereins oder die einer WoW-Gilde brauchen kein Web 2.0-Design, das völlig unpassend wäre. Da sollte man Genre-treu auf alt getrimmte Elemente, wie etwa das Ergebnis des Tutorials Cool Old Book verwenden. Darin lernt man, wie vergilbte Seiten eine schöne “Info-Box” ergeben.

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Collagen und Montagen

Sean Hodge hat in dem Artikel Inspiration: Assemblage, Montage, and Collage zahlreiche Portfolios gelistet, welche die Kombination verschiedenster Bildelemente zu neuen Kunstwerken zum Thema haben. Der Stil von Daniel Delgado Volchaire gefällt mir hierbei besonders gut, aber auch die anderen Galerien und natürlich die Tutorials machen den Besuch lohnenswert.

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Comic-Klebeband

Mit Hilfe des Tutorials Neat Scotch Tape kann man ein Klebeband erstellen. Das hört sich unspektakulär an, doch das Ergebnis überzeugt. Eine gute Illustration in diesem Fall und eine einfache Technik, mit der auch Fotomaterial schöner präsentiert werden kann. Dieser Polaroid-Effekt ist natürlich altbekannt, aber immer noch sehr schick.

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Black Navigation Bar

Die Black Sleek Navigation Bar bietet bis auf die zu kleine, fast unlesbare Schrift, eine gute Grundlage für ein Interface, das leicht variiert werden kann. Der Schatteneffekt, der Verlauf oder der Rand lassen sich leicht dank den eingesetzten Ebenenstilen mit wenigen Klicks an den eigenen Geschmack anpassen. Auch die Grundform der Buttons, die mit dem Abgerundeten-Rechteck-Werkzeug entsteht, lässt Transformationen und Farbänderungen zu.

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Modernes Webdesign

Manuela Hoffmann ist ein neugieriger Mensch. Kaum ein Bereich im Webdesign, den sie als Grafikerin und Webdesignerin nicht für sich entdeckt und erfolgreich gemeistert hat. Und Glück für uns, dass sie das gesammelte Wissen darüber in Buchform weiter gibt.
Modernes Webdesign
lautet der Titel. Ein Versprechen, das mit einer Fülle von Informationen zu den Themen Webstandards, Webdesign mit (X)HTML und CSS, Print versus Web, Semantisches Web, Zugänglichkeit und Usability eingehalten wird.


Da geht es um Gestaltungsgesetze, Raster (so genannte »Grids«), Layouts, Typografie, Farbe, Medien und Rechte. Auch die nötigen Tools wie Browser und Editoren werden beschrieben, der Workflow optimiert und Ressourcen und Inspiration geboten. Von der Anfrage bis zur Übergabe – alles mit der fachlichen Stütze von Frau Hoffmann. Hört sich nach einer Empfehlung an? Ist es auch.

Modernes Webdesign gibt einen guten Überblick der aktuellen Gestaltung im Web, von A bis Z, wobei es für spezialisierte Bereiche im Webdesign wie etwa Ajax oder die Suchmaschinen- optimierung nicht schaden kann, zusätzlich Bücher dieser Themen im Regal stehen zu haben.

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Nahtlose Muster

Öfters kommt die Frage auf, wie man unkompliziert ein nahtloses Muster erstellt. Natürlich findet man auch dazu zahlreiche Tutorials im Netz. Hier wird es dem ein oder anderen Leser gelegen kommen, dass es auch eine gute deutsch-sprachige Anleitung gibt: Nahtlose Muster sind keine Zauberei.

Wer von der englischen Sprache nicht abgeschreckt wird, könnte die Artikel Creating Seamless Tiles, Seamless tile tutorial oder How to Create a Seamless Texture in Photoshop lesen.

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Freistellungstechnik

Wie bei allen Vorhaben in Photoshop gibt es auch beim Freistellen zahlreiche Wege zum Ziel. Im Tutorial How-To: Extract People and Objects in Photoshop werden die Masken-, die Zeichenstift- und die Extrahieren-Technik erklärt. 5 Great Background Masking Techniques kann man auf sitepoint.com entdecken. Auf Deutsch kann ich die Techniken zum Freistellen Teil 1 und Teil 2 empfehlen.

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Photoshop Disasters

Das neue Weblog Photoshop Disasters hat sich ein sehr schönes Leitthema herausgepickt: (Peinliche) Fehler in der Bildbearbeitung. Da sind mal fünf Hände zu sehen, obwohl nur zwei Menschen im Bild sind, da schaut Batman aus dem Fenster und schielt vermutlich an dem Pfosten vorbei, der ihm den Blick versperrt oder eine Brustwarze wurde wegretuschiert.

Diese “Photoshop-Pannenshow” macht einfach Spaß. Besonders, da selbst bei den Profis vermeidbare Fehler vorkommen, wenn etwa das Vorschaufoto einer Bilddatenbank eingearbeitet wird und man dabei das Wasserzeichen von »istockphoto« übersieht.